Lebensbeschreibung
des seligen
Gerhard Tersteegen.
V o r b e r i ch t.
H^an erfüllet hiemit das Versprechen,^ ^ welches man von dieser Lebens-beschreibung , in der Vorrede zu demersten Bande der Deutschen Briefe,gegeben hat.
Hätte man der Neigung des Seli-gen durchaus folgen wollen, so würdeder geliebte Leser diesen Aufsatz entbeh-ren müßen; er achtete sich viel zu ge-ring , als daß er an eine Lebensbeschrei-bung hatte denken sollen. Wre sehr ihnauch einige Freunde, kurz vor seinemEnde, darum baten, so wies er siedoch liebreich ab, und vertröstete sie mit