II. Theil. ichzster Brief. 42z
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als ihr eigenes Gut, mit in ihr Haus nehmenkönnen noch wollen.
Nun, liebes Herzenskind! lebe wohl indieser Gnade JEsu, und laß dich mit mir diezwei, drei Tage unsers Pilgerlebens um derLiebe des HErrn willen nicht verdrießen! Duweißt mit mir, (0 glückseliges Wissen!) daßunser GOtt ein allgenugsames Gut ist; wirwollen uns auch schon hier an ihm allein genü-gen laßen. Daß er dir, als ein solcher, un-verrückt nahe bleibe und werde, wünscheichaus dem Grunde meines Herzens.
Opfere mich, wann dirs gegeben wird,dem HErrn auf zur Vollendung! Ich thueein Gleiches, so schwach es auch hergehen
Mg.
Mülheim,den r8. Oct. 1728.
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