II. Theik. izyster Brief.
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aus seiner Hand reißen mag. Zwar wir sindschon (ihm sey ewig Lob!) in seiner Hand,nach dem Maß unserer Uebergabe und Stan-des: wir sollen aber noch näher kommen, undunverrückter bleiben, dann in JEsu ist er unsmit großer Liebe zugelhan, und er hat unsdie größeste Verheißungen gesehenket; des-wegen sollen wir ihm auch ganz zugewandt
> bleiben, so daß er, mit Wahrheit, unser! liebster, ja unser einzig Geliebter werde.Uns selber dörfen wir hiebei nur gar nichtAnsehen, sonst wagen wirs nimmer. Wiri werden umsonst geliebet, und sollen nur
> kurzum mit Wiedertieben den Anfang machen.
> Me widrige Kräfte der Natur und Eigenheitsollen uns nicht einmal aufhalten: halten wiruns nur, nach unserem beßten Wissen undVermögen, von dem allen abgeschieden undzum HErrn gewandt, so mögen wir nichtsdesto weniger im kindlichen Geist der Liebewandeln, worin allein Kraft und Sieg zufinden ist.
Ich weiß nicht, warum ich dieß und sovieles schreibe, da ich nur gar kurz vom Aeuße-ren Nachricht geben wollte, weil hier wegendes Besuchs, meine wenige Kräfte des Hauptsdazu übrig vonnöthen habe. —
Ich grüße N. und alle, die mich auf demZettelchen gegrüßet haben. Ich gedenke eureraller in Schwachheit vor dem HErrn, er-warte auch ein Gleiches von einem jeden untereuch; ich Habs sehr nöthig. Ich hoffe, wirC c s werden