Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
395
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H.THeil. iZ4ster Brief. zy;

ZEsu Wohlgefallen in allem, und überlastesich Ihm, auch wann du nicht flehest, woes hingehet: Er wird dich nicht verlaßennoch versäumen. Amen!

Ich bin schwach, und wundere mich, daßich dieses noch, zum Umschlag um den In-liegenden schreiben kann. Gedenke meiner;ich thue ein gleiches in Schwachheit, undverharre, nebst herzlichem Gruß,

Dein

Mülheim,den n.Febr. 1738.

verbundener Mitbruderin JEsu.

" Der iZHste Brief.

Von der Schenkung unseres Ganzen. VonW der wahren Einkehr. Wie unnöthig die BücherW I sind, die beweisen wollen , daß ein GOtt sey.

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D Zn der Gnade JEsu sehr werthe Freun-ch dinn!

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H Mit diesen Zeilen bezeuge ich nur, daß Dero,ii, ^ Zuschreiben vom 17. Jan. mir ange-, tz z Iiehm gewesen sey. GOtt sey für alle leineBarmherzigkeit gepriesen, und ins beson-»> dere für diese, daß er uns ein Herz gibt,welches, ohne Vorbehalt, lauterund auftki! ewig für ihn seyn will. Es ist dieß eineS Frucht