Der i27ste Brief. >"A
Liebesgemeinschaft mit unserm süßen Immanuel. " ^Arrestirung zweener Freunde. Pflicht gegen ß'Obrigkeit und Kirche.
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In der Gnade unsers JEsu geliebte sWSchwester!
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weißt wohl, daß mir deine Brieflein Dch^ allezeit angenehm sind, war' gleich nur Wein Gruß darin. Ich grüße dich dann nun Pigifauch mit der Feder, wie ichs thue im Geist. MiJEsus segne dich, liebes Herz, und ziehe dich ch,limmer tiefer in sich und in seinen Kindersinnhinein! Meine Seele wünschet nichts mehr, W.'als in diesem lauteren, sanften, ungezwun- ^genen Einfaltsgrunde mit dir, verwahrlich Mßjgehalten zu werden, durch den selbst, der un- remser Immanuel, GOtt mit uns und in unsist. Jsts nicht die Wahrheit? Erfährst du WMes nicht immer mehr und besser, daß Er uns HUganz besitzen und beleben will, und daß wir, Min einfältiger willenloser Entsunkenheit unsererselbst, Ihn nur in uns machen und leben laßen HMsollen? Ja Er wills gar seyn, und soll es Mgar seyn, auch in unserem armen Herzen: H §!Ihn wollen wir lieben, und Ihm vertrauen, jdenn Er ist gut, und Er ist auch uns gut,und wirds bleiben in Ewigkeit. Nun du dG.
weißt '