II. Theil. iroster Brief. z;z
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«l!es Widrige so leidenrlich , unannehm-lich und ruhig, als GOtt Gnade gibt.Es ist keine Gefahr; GOtt wird dadurchnicht beleidiget: und sollte es gleich so scheinenoder so seyn, so babm wir einen Fürsprecherbeim Vater. Was ist an uns gelegen?Wir wollen uns vergessen und verloren indem Schooß seiner ewigen Liebe und Erbar-mung. In demselben grüßet dich meine Seele.
Dein
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Mülbeim,den 6. Merz 1737.
verbundener Bruderim HErrn.
«sch!
HU,
Der i2oste Brief.
Von Liebhabern der Schriften von Mad. Guion,die ganz nicht darnach leben. Wie einfältigdas inwendige Leben, und welchergestalt GOttselbst der Ursprung davon in der Seele sey.
«jM In der Gnade unsers theuresten Imma-V s nuels herzlich-geliebter Bruder!
Hessen angenehmes Schreiben, sammt bei-^ gelegten Exemplarien über die Römer,habe wohl erhalten.
Der liebe Bruder begehret meine Meynungiu wissen, wie es möglich, daß der Fr. Ge-
Erst. s. n. Th. Z sandte