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II. Theil. n6ter Brief.
Md auch die Trifftigkeit mäßigen, durch die, kindliche Furcht GOttes, und durch ein oft-..ji! erneuertes Andenken an GOttes Gegenwart»-K mr l Ich bleibe
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Mülheim, Mitbruder.
beni8.Febr.l7Z7.
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Der ii6te Brief.
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An eine Seele , die von der Richtigkeit ihres We-ges versichert und angewiesen wird, wie sie sichferner zu verhalten.
Zn unserem großen ZEsulem vielgeliebteSchwester!
c>n Ihm grüßet dich meine Seele. Dein" letzteres Briefchen, und vorigen größerenhabe beide empfangen, und sie haben mirAnlaß gegeben, mit Vergnügung und Er-quickung , GOtt zu danken für die Gnaden,so er dir, auf mehr als eine Weise, erzeigethat. Du bist zwar noch nicht zum Ziel; eswird zu seiner Zeit noch ein tieferer Ausgangund Eingang in dir gewirket werden: alleindu bist jetzt auf der rechten Spur, und essenkt sich immer mehr in den Grund, daßch das Gur in der Einheit zu erkennenA ; Sivr,