Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
342
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Z42 Geistliche Briefe.

aber die Natur bisweilen mit darein mengen ^könnte, so bediene dich bisweilen der kindlich ^sanfren Glaubenstharen , so wie ich letzt lWgesagt habe, und erinnere dich auch GOttesbisweilen unter dem Werk auf eine solche Art.Sey getreu in allen Stücken. Soll-test du aber einmal strauchlen, oder über deine 8 ül!vorige Sünden in Unruhe gebracht werden,so demüthige dich kindlich in JEsu Namen; Eaber gib keinerlei zweifelmüthigen GedankenRaum. Was du einmal aufrichtig bekannt l>Bhast, solches vergiß, und ersenke dich in JE- l!»/>sum, in welchem Vergebung und Heil über- Mflüssig ist. Grüße deinen Vater und Mutter, > Mauch N. und übrige Bekannten. Verbleibe I ^

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Dern , W

Mülheim, Mitstreiter.

den 17. Febr. i7Z7.

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Der uzte Brief.

Wie man sich in der Einsamkeit und im Gebethzu üben.

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Geliebte Freundin» und Schwester! ^

^^owohl dein ersteres als letzteres Briefchen Plhabe ich wohl empfangen. Dein Sinn, derso wie du ihn ausdrückest, ist mir angenehm, hu

daß