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ll. Theil. ii2ter Brief. zz?
elend aus; es ist da nichts, als Sünde,Linsterniß, Hschmulh, grimmiges Feuer,hartes Wesen, Angst, Tod und Hölle.Keine bessere Herberge hat der Geist, solang er nicht in JEsu ist; es mag sichher Mensä) äußerlich stellen, wie er will.Mer, o süßes Evangelium, und selige Neu-jahrszeitung! daß GOtt Mensch geworden,und seine Liebe sich in dem holdseligenNamen JEsus uns so innigst eingeleibekhat, daß wir nun ganz ein anderes We-sen in uns finden können, welches noch tie-fer, und uns noch inniger nahe ist, als daserste Wesen unserer Natur, das uns auchbeständig begegnet und zu sich locker, ausder Kreatur und Selbstheit auszugehen; unddieses Wesen ist eben die Liebe GOrres indem süßen Namen JEsus, worin wir voll-kommene Erlösung von allem Uebel finden,alles Heil, Lichc, Demuth, kühlendesWasser, sanftes (Del, Wonne, Lebenund Paradies.
O wie so gut ist es, sich durch Leiden,Sterben und Bethen einführen zu laßen indieses Königreich GOtres, welches inwendigin uns ist! Dazu sind wir und werden wirberufen; drum wollen wir uns auch immermehr los laßen, und als die Kindlein hineinsenken, und uns verbergen in diesen unfernMutterschooß, damit wir beschirmet stehenin allen Proben, und, wann wir in diesemJahr sterben sollten, doch nirgend anders alsErst. B. n. Th. V im