Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
336
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Der irrte Brief. M.

Verbindung und Wunsch zum neuen Jahr. Von DMdem unseligen Wesen der Natur, und dem All,seligen Wesen der Liebe GOttes. M

In ZEsu geliebte Brüder!

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§Mein Geist hat euch allen daselbst, beim ji»>»^ Anfänge dieses Jahrs, viel Segen von jir,lGOtt erbethen, und in JEsus Namen zuges chwünschet. Ihr werdet ja ein Gleiches gethan ^ l>Ohaben. Wir wollen dann auch in diesem Jahr imHJEsum herzlich lieben, und Ihm anhangen Mals wahre Gnadensäuestinge. Wir wollen Dssuns auch unter einander lieben, und nicht k»betrüben; unsere Bröcklein wollen wir unter Meinander theilen, und Lieb und Leid zusam- Wmen tragen, durch Den, der uns traget und ,un!>getragen hat, damit Er viel Freude an uns, iund wir an Ihm haben. Gr>

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Ist es nicht so? liebe Kinder! Sollen chuwir nicht ganz des HErren seyn, der uns dmsolch ein guter HErr und lieber Emanuel Rhgeworden ist? Wir sollen in Ihm unverrück, Wter wohnen; in der Kreatur und in uns taugt Mes gar nicht. Das innigste oder tiefste N?e- j gsen in uns, nach der Natur, stehet gar zu Zah

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