Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
316
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Der io;te Brief. A!

An eine Gräfin», daß die geistliche Armuth ebender Weg sey, wodurch sich GOtt am meisten Din uns verherrlichen könne. M

Es lebe JEsus! !O

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In demselben wertheste Frau Gräfin»und vielgeliebte Schwester! ^

^>ero geneigtes Andenken ist mir jederzeit^ erquicklich und gesegnet. Wir wollenuns ewig an einander erquicken, durch dieBarmherzigkeit dessen, der uns berufen bat,und der es auch durch sich selbst ausführenwird; denn Er ist gut, und seine Barm-herzigkeit währet ewiglich. Amen!

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Dieses Blatt mag ich nicht anfüllen mit ! ^Erzählung der mancherlei Ursachen, warum ich "s"nicht eher geschrieben. Genug! daß es keines- ^wegs an der Liebe gefehlet hat. Ich habe ^auch in der Schwachheit, durch den Geist !der Liebe, manches Brieflein hinüber geschicket, ! ^vertrauend, daß unsere Gemeinschaft in demHErrn unverrückt bleiben werde. ^

Mir deucht, der liebe Vater hat doch yrrur seine gütige Absichten darunter, daß ich iqleiblich und geistlich schwach seyn soll. Es

werde