Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
308
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Geistliche Briefe.

lieh in die unschuldige, sanfte Kindheit JEsu.Folge getrost seinen zarten Zügen, aber sanfterund nackter, als je zuvor; dieses Kindlein willdich ganz für sich haben : gib dich ihm, undlaß dich ihm, cs wird schon Mittel und Wegefinden, durch sich selbst, dich völlig zu heili-gen, welches sein Werk ist, damit sich keinFleisch rühme vor seinem 'Angesicht. Vergißdich selbst, und liebe JEsum, in welchem ichdich herzlich grüße, und durch seine Gnadeverbleibe

Dein

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Mülheim,yor Ostern,

verbundener Bruderund Fürbitter.

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Kill«!

Der lozte Brief.

Des Autors besondere Liebe zu den innigen See-len. Vom schädlichen Selbstwirkcn. Vom gött-lichen Wirken im Herzen und Jnnebleiben beiJEsu.

IEsus nehme uns ein, und halteuns ewig.

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In Ihm herzlich geliebte Schwester!

c>hr Angenehmes, vom 2sten April, durch neHerrn N. habe zwar spar doch richtig er-