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Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
276
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276 Geistliche Bnefe.

die Hand drauf gegeben , daß wir auch die-ses Jahr unsere Bröcklein wollen theilen, Eund Lieb und Leid gemeinschaftlich tragen,mit und in Christo JEsu, unserm Herrnund Heiland: dessen sep dann auch hiemit N,versichert. Ml I

Durch GOttes Zulaßung kann die Welt Ballerhand mit uns machen, und uns gar Weinschließen, daß wir von einander weder- Wren noch lesen, noch einander leiblich besuchen Mlkönnen. Wohlan in GOttes Namen! »!»«Laßet uns nur dulden und lieben, und derge- z»sstatt thätlich bezeugen, daß keine Kreatur Wnoch einig äußeres Ding, sondern der HErr p. ^allein unser GOtt sey, an dem wie allein M«genug haben, wenn gleich Leib und Seel ßgsiverschmachten sollte. Laß sehen, ob nicht die MLiede endlich siegen werde, in uns und außer kl,«uns; ihre Wasser fließen sanft, aber eben Wdas ist ein Zeichen, daß sie tief sind. GOtt >M,und den GOttesdienst des Herzens kann Muns niemand wehren noch nehmen. Der sWjiHErr verbirgt uns schon heimlich in seiner MHütte, zur bösen Zeit, daß wir im Hause Evdes HErrn bleiben mögen unser Lebenlang, HMund schauen die schönen GOttesdienste des WHErrn, und besuchen seinen Tempel, so oftwir wollen. Ps. 27- Ja, daß wir uns um Mter einander lieben und segnen, das muß uns W,auch die Welt zulaßen. Es sollen auch um Hftre Widersacher so viel Sieg nicht einmal §haben, daß sie einen einigen vergifteten Pfeil ßA

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