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II. Theil. ylster Brief.
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mag schon allgemach der ganze Leib un-altes Aeußere tlchr und unschädlich werden.
Die Handlung ganz aufzugeben räche ichnoch nicht. — Könntest du entweder einenBuchhalter haben, der nur seine gefetzteStunden hätte, daß er bei dir ins Haus zuschreiben käme; oder aber einen treuen geüb-ten Winkelknecht, das möchte dir etwasErleichterung geben. Einen treuen Bruder(wie du meldest) dazu zu finden, wäre einrarer Vogel; denn, entweder er ist dir nichttreu; oder, wo er treu ist, so wird er sichschwerlich resolviren, mit dir durchs Wasserzu waden, da er trockenen Fußes den Wegablegen kann. Wenn mich GOtt dazu rief,wollte ich gern mit aufpacken und dein Knechtseyn. Dem sey aber wie ihm wolle; dumagst nämlich so einen Buchhalter finden kön-nen oder nicht, so sehe ich nicht, warum dudich so plagen solltest mit den nichtigen, zeit-lichen Dingen, zur Belästigung, wo nicht garzum Schaden deines Gemürhs, wenn nuranders eine Thür geöffnet würde, davon freizu werden. Die Sache ganz dran zu geben,rathe zwar noch nicht; aber dieß wollte nurfragen: Sollte sichs nicht schicken, mit Able-gung dieses oder jenes, oder sonst, deineHandlung so sachte gehen zu laßen, und zumindern? Wenn ja; so sollte solches vorallen Dingen anrathen, und dann weiter zuwarten, und zu erwarten, was der morgendeTag bringen wird.
Erst.B.U.TH. S
Uebri-