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Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
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259
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II. Theil.

86ster Brief.

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»ikd>, endlich lernen uns selbst wirklich, und nichtbei>>, in der Phantaste, loslaßen> und in ihn ein-ich gehen, der unsere ganze Heiligkeit ist. Es> A wirke der HErr selbst diesen seligen AusgangÄW und Eingang in dir und mir, damit er ewig-Gn lieh Freude und Ruhm an uns habe. Soich kommen wir dann endlich zum Beschluß desGebeths des HErrn, und sprechen den Kin-U dem nach: Denn dein ist das Reich, deinksß ist die Rrafr, dein ist die Herrlichkeit in»I- Ewigkeit, Amen j Gibt es dir GOtt ,B a» so gedenke meiner auch im Gebeth; ich hoffedeiner auch nicht zu vergeffem Grüße N.^ und alle übrige > die gern wollen die Kinder-sitz bahn wandeln. Ich grüße und küsse euchD» sammtlich im Geiste der Lrebe, Und bleibe

M Dein

hch Mütkeim, verbundenes Mit-

M den Nov. i7?5» glied.

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Der 87ste Brief.

in»"! Auf welche Weise man von den Gütern dieserErde los seyn mäße.

zsi Liebet Bruder!

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er angeführte Spruch Act- 5 . ist vorerstunrecht übersetzt: wenn der Acker un-R L ver-