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II. Theil. 84ster Brief.
den so viel mehr erfreuen, daß er jetzt Gele-genheit har, solch ein großes -Opfer zu thun.Es gebe dirs der HErr inmglich zu glaubenund zu erfahren, daß ers auch hierin gutgemeynet, und gar nicht deinen Schaden su-chet; er will, daß dieser Verlust dein Gewinnseyn soll; er nimmt dir ein Geschöpf, damit Er,der Schöpfer, sich dir, an dessen Statt, wie-der geben möge: ja wahrlich sucht er dieses.Er will den ganzen Raum deines Herzensbesitzen; in ihm sollst du es alles wieder fin-den. Was dir ein Geschöpf gewesen , willer dir selber seyn, und noch unendlich mehr. —^ Dem denke nach, mein Bruder! und erfah-re es, so wirst du noch zuletzt Hiobs Lob-^ gesang bis zu Ende abstngen lernen: DerHErr hacs geneben, der HErr bars ge-E nommen; der Name des HErrn sey ge-M lober!
' M Dich und deine Kindlein segne der HErr,E im Namen Jesu! Traue ihm einfälciglrch;«W Er wird der Waisen Aufseher seyn, und mitHand anschlagen, daß dir alle Lasten erleich-»lff terr werden. Verliere deine gehabte FrauM in die Hände eines GOrtes, der mehr Bann-»ch Herzigkeit hat, als alle Kreaturen; sie istdurch einen Faden seiner Gnade gefastet wor-den und geblieben, woran ich nicht zweifle;' ^ sie ist hin, und wir eilen ihr nach. Der HErrM mache uns alles Zeitliche fremd und todt,uri» und zerreiße alle Bande, die uns an etwasM Kregtürliches, oder an uns selbst gefesselc Hai-ti» ren.