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II. Theil. örster Brief.
^ Wirkung und Gnade des HErrn zu schätzen,was Seine göttliche Majestät davon gebenmöchte.
! Deßwegen ists geschehen, daß dich GOtt^ ' nun und dann deine Schwachheiten darin er-! fahren läßet, um so viel mehr alles als Gnadezu schätzen- und derselben lediglich überlaßen,.. und von ihr abhänglich zu bleiben. Sein! Name sey so herzlich gebenedeiet in allem! Erist solch ein guter GOtt; ich wollte mich wohl^ immer verschreiben, und anstatt GOrr allezeit^ Gur setzen, denn das ist er. Der HErr seg-ne dich dann, und sey ferner mit dir, auf dei-7 , ner Reise und in der Fremde! In ihm umfasse^ ich dich herzlich, sammt dem Freund undFreundinn N.
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Kl Mulhelm,den 22. Nov. 17;;.