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H. Theil. öister Brief.
ifch ^ empfangenen reinen Gnaden und ErfahrungenÄr- geschähe, so ists allemal weit gefährlicher fürWk- lins, und die Rückkehr schmerzlicher. Darumejj läßt seine Weisheit im Glauben harren; hataber doch ein gutes Herz zu uns: welches> auch aus der verborgenen Beruhigung bei derSammlung schon abzunehmen ist.
Und warum sollte dir dann die Zeit beimWarten lang fallen? Ists nicht besser mitRuhe warten, als mit höllischer Unruh abge-tz« wandt stehen? Ja, worauf warten denn dochdeine Sinne und Natur, daß ihnen die Zeitlang wird? Gibst du ihnen noch Hoffnungzum Leben? Das wäre ja Unverstand und ver-G geblich; zeige es ihnen und dem HErrn mit^ der That, daß das Todesurtheil allgemein,i und unwiderruflich sey, daß von der Seitekein Leben noch Trost mehr angenommen wer-M! den soll, und dein Ganzes allein auf> G(!)ct warte in unverstellter Einfalt.
Solche keusche Taubenaugen die können^ GOtt und dessen Gegenwart seken. Alsowarte, und also eile zu der Zukunft des HErrn^ JEsuindir. Hebr. io, z6. und folgende. Ihmempfehle ich dich, und mich in dein Andenken,verbleibend
, Dein
B
ßs Mülheim, verbundener Bruder.K dm 7. May 17?;.
i», Erst.B.H. Th. M De*