n. Theil. 57ster Brief. 169
das Göttliche muß an dessen Statt kommen.Ich bin selbst voller Finsternissen, sonst wollteich dir sagen, es wäre jetzt Zeit, dich in die-1 sem letztem vornehmlich zu üben; vor falscheri ! Ledigkeit hättest du dich dabei nicht zu fürch-ten. Ich befehle mich in dein Gebeth! Ver-giß dessen doch nicht. GOtt wird uns aller-seits Gnade verleihen.
Mülheim,
^ Ven2s.Sept.l7zr,
Hl,
M, »» §— - - - --ch«.
Der Zyste Brief.
«g
ifw Don der Vortrefflichkeit der KindergestaltChristo.
>Zl>l Kl
kW
Vilk»
in
Lieber Bruder!
c^ch danke mit dir von Herzen dem HCrrn,für die Gnade, so er dir erweiset, durchdie Eindrücke seiner Gutheit, und Einsicht indas unverstellte, unschuldige Kinderwesen,welches uns allein mit diesem Gut wesentlichvereinigen kann. Dergleichen Gnaden findvon denen, die du bisher erfahren, merklichunterschieden r sie kommen mehr von Innenhervor, als von Außen herein; sie geheNiNichtdurch die Sinne, kommen aber wohl in dieSinne durch empfindliche Rührungen, weilsL; dem