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Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
123
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II. Theil. 4oster Brief.

der ^ölle preiset. Jene thun es mitten imUch Licht und in den Vergnügungen; lhut ihr esnun mitten in den Finsternissen, mit JEsu am« Kreuz hangend, in inneren und äußeren Leiden,sslch O wie schön, wie rein, und wie lieblich ist' l»ir das Lob GOttes aus dem Herzen und Mund^rr- einer leidenden Seele! da mit Hiob nichts^ aus ihrem Munde gehet, als: Der NameW des HErrn sey gelober! Der HErr^ ist gur, Ser HErr ist liebenswürdig! Erist allein die (Quelle des Lebens. Ach!daß ihn alle Rrearuren möchten kennen«ill und ibm dienen! Lieber ihn alle ihr From-

W men, in Zeit und Ewigkeit! (!) wie gur ist

»»ist es, daß G(!)rc GDcr ist, daß er so heilig,ch >!> so herrlich, so selig und so vollkommen ist,« als er ist! u. s. w.

sch diesem Stande keine, oder wenig empfindlicheVergnügung davon, desto lauterer ist es.t U Habt ihr auch schon keine deutliche Erkennt-

nis oder Licht von GOtt und dessen Voll- kommenheiten, da ist kein Schade bei. Ihr

könnet nun GOtt nicht anders loben undlieben, als wie einen Unbekannten, Verbor-, mi> Denen, Unbegreiflichen, von dem ihr euchM kein Bild machen könnet noch müßet, wie

Bk! er ist und wo er ist; und eben so thut ihres auf die vollkommenste und GOtt gezie-0» mendste Weift.

Habt ihr schon, geliebte Schwester! m

Hk

Ihr