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>k Der Zyste Brief.
Rath, wegen Lesung gewisser Bücher.
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G Geklebter Freund und Bruder inkȧ Christo!
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h«, ^r>ein Brieflein, vom zten dieses, habe ichl. ^ richtig erhalten. Ich danke gleichfalls. der göttlichen Vorsehung, die uns einanderin dieser Welt hat kennen laßen; vertraue auch'' dem HErrn, daß es nicht ohne Segen seynwerde. Deßwegen thust du wohl und gutebl, daran, daß du, so oft die Liebe oder einanderes Anliegen dazu beweget, entweder nachM Gelegenheit einmal überkommesi, oder einH Paar Zeilen schreibest.
Die Ursache deines dießmaligen Schrei-bens kommt mir gar nicht thöricht vor, wiedu denkest. Es begegnen einem auf demWege GOttes bisweilen Dinge oder Anstöße,^ die in sich selbst klein sind oder scheinen, die^ aber in ihren Umständen und Folgen wichtigund groß seyn können.
Wegen des Lesens oder Nichtlesens derbewußten Bücher von N. ist es mir eben sogegangen. Ich hatte und habe noch guteGedanken von dem Manne, damals abernoch keine Gelegenheit gehabt, seine Schrif-ten zu lesen; unvermuthet wurden sie mir