II.THeil. zzster Brief. pr
^ wenn wir gleich nichts, als uns selbst zumVorwurf hätten. Darum, wenn wir nichts. wollen traurig und verdrießlich werden, dannmäßen wir nur IEsum ansehen als IE--Ich sum, in allen Dingen. Alsdann sind alleDinge schön, und alle Vorwürfe und Begeg-nungen ruhig, angenehm und wohl gar erfreu-lich. Diese große Wahrheit wollen wir, mitGOtt, lernen buchstabiren (nicht überhinM hüpfend lesen) als eine alltägliche und stünd-Miü liehe Lection.
Wandelt, liebe Schwester, dergestalt> herzlich und beherzt im Anschauen IEsu, undHch laßet euch auch die Erfahrungen eurerch W Schwachheiten und Elenden nur dazu Anlaßkk D geben. Es wird noch alles gut gehen. —
^ Ich grüße euch und alle liebe Mitberufeneki dii allda, sonderlich die kranke Schwester N.
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