Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
35
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II. Theil. i2ter Brief. z;

n? kenntniß, süßesten Liebe, vergnügtesten Ge-^ meinschaft und göttlichem Leben; damit alsow! dieses hohe Haus immer durchlauchtiger wer-... ^ de, und dieser wahre Glanz vor GOtt ewig

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sich,; Dieß ist die angelegenste Bitte dessen, derW j. seiner gnädigsten Herrschaft sich zu hohen^ Gnaden empfiehlet, und mit schuldigstem ke-1 ^ IxeÄ und Lonsiäänxe sich nennet

Hochgeborne gnädigste Gräfinn

miiL Ew. Hochgräflichen Gnaden

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treuer Unterthan und schwa-cher Fürbitter.

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ü Der i2te Brief.

^ ^Von dem Glücke des Rufs und Liebeszugs GOt-lljiHl ^s, und demselben Raum zu geben.

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Ecker

N. N.

i Ml^hr ftyd glücklich, Vielgeliebte, daß euchGOtt von der Welt zu sich berüftt, und, Ä euch beweget, daß ihr ihm gerne ergebenK/seyn wollet. Unendlich glücklich werdet ihrhB mit allen GOlteskindern seyn, wenn ihrbedeut, der euch so treulich rüfet, von ganzem' kür! C r Herzen