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Bd. 1 = Th. 2 (1798)
Entstehung
Seite
7
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n. Theil. 2ter Brief. 7

^ Wer keinen anderen Menschen kennet, alsseinen thierischen Körper, und kein anderesVarerland , als diese miserable Welt, dermuß ja bange werden, wann die Todtenglockedergestalt läutet. Und es wäre noch manchemA armen Kind der Erden herzlich zu gönnen, daßes heiliglich bange würde, um seine theureSeele noch bei Zeiten aus dem Sodoma die-ser Welt zu retten (i B. Mos. 19, 16. 17.und 22.) und das wahre Zoar zu finden.

O wie ist der Verbergungsort so nahe!Mi>ti das wahre Varerland unsers so edlen ewigenEck Geistes, als des eigentlichen wahren Men-bie s schrn; die süße weite Ewigkeit, die uns durchIM JEsu Tod wieder ist aufgeschlossen, und nahe gebracht! (Matth. 4, 17. und Luc. 17, 21.)

!. Un Und welch eine Barmherzigkeit ist es, nur be-äte rufen zu seyn, um ein Kind dieser ewigen Weltzu werden! Es beuge sich alles, was in unsist, aus Erkenntlichkeit für diese hohe Gnade,sch« und ergebe sich aufs neue unbedingt dem schö-m Mi nen Ruf zum innigen und ewigen Wesen!jlH Die Liebe wird führen und helfen. Uebri-DN gens, weil wir des HErrn sind, so könnenwir glauben, daß auch nicht ein Harlein vonrM unserem Haupt fällt ohne den Willen unsershimmlischen Vaters. Er selbst halte uns nurdk« auf unserem Posten bereit zu allem GOttes-

Ä,' "illen!

Daß ihr, liebe Schwester! die Entfer-nung und Abgeschiedenheit von aller Manch-^ A 4 faltig-