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II. Theil. istcr Brief.
W ^ was vor GOttes Angesicht nicht lauter ist.tili! M)t es uns gleich noch an; können wir auch" gleich so nicht los kommen, wie wir gern woll->n qL ten: so laßet uns nur diese Abwendung unscrsvölligen, oder ganzen Willens frei üben, mirE einem Glaubenszukehr Z» Gd)rc, so baldwir was Unlauters merken.
,, ^' Aber hier steckt oft der Betrug. Wann? wir unsre liebste Verdorbenheiten, oder Eigen--^ heiten bestreiten sollen; so haben wir nur einH ich wollte wohl, aber kein gründliches undH? völliges ich will ; und so bleibt unser Feindi? ^ vor, wie nach, bei Leben und Kräften, weil' ." er solche Luftstreiche wenig achtet. Gingenwir aber in der Gnadenkraft GOttes einmalL anders zu Werk, so sollten wir bald sehen,mW ^ des HErrn Hand so mächtig in uns wer-den würde; sonderlich, wenn wir, wie gesagt,"rV uns zugleich übeten in einer gläubigen ZukebrE zu GOtt, und andächtigem Wandel vor sei-» Airgesicht: wodurch alles, was sonstschwer ist, leicht wird, wenn man nur herz-M sich und einfältig genug darin zu Werk gehet,chw HErr wolle es uns selbst durch seineGnade lehren, und uns selbst darein führen!ndikk Sonst grüße ich euch, geliebte Freundin»,ieW und die übrige gotrsuchende Seelen daselbst.crW Ich nenne aber keine, damit ich keine vergesse:nM sonst liebe ich sie alle, und empfehle uns sämmt-lieh in die Arme der Liebe JEsir, verbleibendEuer
Ds,' geneigter schwacher Mitstreiter.
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