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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
360
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zu Philinen, durch« seinen Antheil den eran Mignon nahm, länger als billig an ei-nen, Ork und in einer Gesellschaft festgehal-ten wurde, in welker er seine LicblingSnei-gung hegen, gleichsam verstohlen seine Wün-sche befriedigen, und ohne sich einen Zweckvorzusetzeii, seinen alten Träumen nachschlei-chen konnte. Aus diesen Verhältnissen sichlos zu reisten, und gleich zu scheiden, glaubteer Kraft genug zu besitzen. Nun hatte ecaber vor wenigen Augenblicken sich mit Me-lina in ein Geldgeschäft eingelassen, er hakteden räthselhaften Alten kennen lernen, wel-chen zu entziffern er eine unbeschreibliche Be-gierde fühlte. Allein auch dadurch sich nichtzurück halten zu lassen, war« nach langhinund her geworfenen Gedanken entschlossen,oder glaubte wenigstens entschlossen zu seyn.Ich muß fort, rief er aus, ich will fort! Erwarf stch in einen Sessel, uiid war sehr bewegt.