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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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den geliebten Gegenstand verletzt, und seinenNebenbuhler auSgcfordert haben; er hättedie Menschen, die nur zu seinem Derdrufseda zu seyn schienen, vertilgen mögen.

Lacrtcs, der auch herbei) gekommen war,und die Geschichte vernommen halte, bestärk-te schelmisch den aufgebrachten Knaben, alsdieser betheuerte und schwur, der Stallmei-ster müsse ihm Sätisfartion geben, er habenoch keine Beleidigung auf sich sitzen lassen;weigere sich der Stallmeister, so werde er stchzu rächen wissen.

LaerteS war hier gerade in seinem Fache.Er ging ernsthaft hinauf, den Stallmeisterim Namen des Knaben heraus zu fordern.

Das ist lustig, sagte dieser, einen solchenSpnß hätte ich mir heut Abend kaum vor-gestellk. Sie gingen hinunter, und Philinefolgte ihnen. Mein Sohn, sagte der Stall-meister zu Friedrichen, du bist ein braver

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