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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
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und ihn zur Thüre hinauSgeschmiffen. Er,der Wirth, habe darauf die beiden Personensäubern helfen, deren Kleider sehr übel zuge-richtet gewesen.

Als der Knabe die gute Wirkung seinerRache vernahm, fing er laut zu lachen an,indem ihm noch immer die Thronen die Bak-ken herunter liefen. Er freute sich einigebeit herzlich, bis ihm der Schimpf, den ihmder Stärkere angethan, wieder einfiel, da erdenn von neuen, zu heulen und zu drohenan fing.

Wilhelm stand nachdenklich und beschämtvor dieser Srene. Er sah sein eignes In-nerstes, mit starken und übertriebenen Zügendargestellt, auch er war von einer unüber-windlichen Eifersucht entzündet, auch er,wenn ihn der Wohlstand nicht zurückgehal-ten hätte, würde gern seine wilde Laune be-friedigt, gern, mit tückischer Schadenfreude,Z 2