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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
337
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Vergebens suchte er sie abzuweisen, ihrbegreiflich zu machen, daß er länger wederbleiben könne noch dürfe. Sie ließ mit Bit-ten nicht ab, ja unvermukhct schlang sie ihrenArm um seinen Hals, und küßte ihn mitdem lebhaftesten Ausdrucke des Verlangens.

Sind Eie toll, Philine? rief Wilhelmaus, indem er sich loüzumachen suchte. Dieöffentliche Straße zum Zeugen solcher Lieb-kosungen zu machen, die ich auf keine Weiseverdiene. Lassen Sie mich los, ich kannnicht 'Und ich werde nicht bleiben.

Und ich werde dich fest halten, sagte sie,und ich werde dich hier auf öffentlicher Gosseso lange küffen, bis du mir versprichst, wasich wünsche. Ich lache mich zu Tode, fuhrsie fort; nach dieser Vertraulichkeit haltenmich die Leute gewiß für deine Frau vonvier Wochen, und die Ehemänner, die eine, so anmuthige Srene sehen, werden mich ihrenW. M-istcrs Lchrj. A