Zwölftes Capitel.
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^ach einer kurzen Zeit, die er, beunruhigt ^von mancherlei) Gedanken, scheid und vorsich hinsi-hend zugebracht hakte, schleudertePhiline singend zur Hausrhüre heraus, sctzlesich zu ihm, ja man dürfte bcynahc sagen,auf ihn, so nahe rückte sie an ihn heran,lehnte sich auf seine Schultern, spielte mitseinen Locken, streichelte ihn, und gab ihmdie besten Worte von der Welk. Sie barihn, ec mögte ja bleiben, und sie nicht inder Gesellschaft allein lassen, in der sie vorlanger Weile sterben müßte; sie könne csnicht mehr mit Nielina unter Einem DacheauSdauccn, und habe sich deswegen herüberquactirk.
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