Die Stärke seiner Talente zeigt sich in demNutzen, den er davon zieht. lins, die wir^ vielleicht bald i» Verlegenheit seyn werden,wo wir eine Mahlzeit hernehinen, bewegt er,unsre Mahlzeit mit ihm zu theilen. Er weißuns das Geld, das wir anwcnden könnten,um uns in einige Verfassung zu setzen, durchein Liedchen aus der Tasche zu locken. Esscheint so angenehm zu sey», das Geld zuverschleudern, womit inan fleh und anderneine Existenz verschaffen könnte.
Das Gespräch bekam durch diese Bemer-kung nicht die angenehmste Wendung. Wil-helm, auf den der Borwurf eigentlich gerich-tet war, antwortete mit einiger Leidenschaft,und Melina, der sich eben nicht der größtenFeinheit befliß, brachte zuletzt seine Beschwer-den mit ziemlich trocknen Worten vor. Essind nun schon vierzehn Tage, sagte er, daßwir das hier verpfändete Theater und die