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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
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denen sie eine reizende Wendung zu gebenwußte, schüttete che Laerkc« gebrannte Man-deln in den Schooß^ von. denen sie sogleichzu naschen ansing. Sehn Sie, welch einKind dieser junge Mensch ist ! riesi sie aus,er wird Sie überreden wollen, daß ich einegroße Freundin von solchen Räschcreyen sey,und er ist S, der nicht leben sann, ohne ir-gend etwas Leckeres zu genießen.

Lassen Sie uns nur gestehn, versetzteLacrkes, daß wir hierin, wie in mehrerein,einander gern Geselljchast leisten. Zum Bcy-spicl, sagte er, es ist heute ein sehr schönerTag, ich dächte wir führen spaßieren undnähmen unser Mittagsmahl auf der Müh-le. — Recht gern, sagte Philine, wir müssen»nserm neuen Bekannten eine kleine Verän-derung machen. LaerteS sprang fort, denner ging niemals, und Wilhelm wollte einenAugenblick noch Hause, uni seine Haare, die