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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
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gekädkek glaubte,'sich wieder zu bewegen an-sangen? Mußte nicht die Leidenschaft, überdie er, abgeschieden von seiner Geliebten,Herr geworden war, in der Gegenwart die-ser Kleinigkeiten wieder mächtig werden?Denn wir merken erst, wie traurig und un-angenehm ein trüber Tag ist, wenn ein ein-ziger, durchdringender Sonncnblick uns denaufmuntccndcn Glanz einer heitern Stundedarstellt.

Nicht ohne Bewegung sah ec daher dieseso lange bewahrten Heiligthümer nach ein-ander in Rauch und Flamme vor sich ausge-hen. Einigemal hielt er zaudernd innc, undhatte noch eine Perlenschnur und ein flohr-neS Halstuch übrig, als er sich entschloß, mitden dichterischen Versuchen seiner Jugend dasabnehmende Feuer wieder aufzusrischen.

Bis jetzt hakte ec alles sorgfältig aufge-hoben, was ihm, von der frühsten Entwick-