Beysall selten den rechten Mann belohne,daß das deutsche Theater sich täglich verbes-sere, daß der Schauspieler nach seinen Ver-dienen immer mehr geehrt werde, und nichtgenug geehrt werden könne. Dann sprachman viel von Kaffeehäusern und Weingär-ten, und was daselbsi vorgesallcn, wievielirgend ein Camerad Schulden habe und Ab-zug leiden müsse, von Disproportion derwöchentlichen Gage, von Cabalen einer Gc-genpacthey, wobey denn doch zuletzt die großeund verdiente Aufmerksamkeit des Publikumswieder in Betracht kam, und der Einfluß desTheaters auf die Bildung einer Nation undder Welt nicht vergessen wurde.
Alle diele Dinge, die Wilhelmen sonstschon manche unruhige Stunde gemacht hat-ten, kamen ihm gegenwärtig wieder ins Ge-dächkniß, als ihn sein Pferd langsam nachHause trug, und ec die verschiedenen Vor-