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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
112
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Jndeß die Umstehenden auf verschiedeneWeise ihre Theilnahme zu erkennen gaben,hakten die Gerichte ihre Zeremonien absol-virk, der Wagen ging weiter, und Wilhelm,der an dem Schicksal der Verliebte,! große»Thcil nahm, -xitte auf dem Fußpfade voknuchum mit dem Amkmange, noch ehe der-Zugnnkäme, Bekanntschaft zu machen. Er er-reichte aber kaum das Amthaus, wo alles inBewegung und zum Empfang der Flüchtlin-ge bereit war, als ihn der AktuariuS einhol»ke, und durch eine umständliche Erzählung,wie alles gegangen, besonders aber durch einweitläustigcS Lob seines Pferdes, das er erstgestern vom Juden getauscht, jedes andereGespräch verhinderte.

Schon hatte man daS unglückliche Paaraussen am Garten, der durch eine kleinePforte mit dem Amthause zusammenhing,abgesetzk, und sie in der Stille hineingeführk.

Der