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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
Entstehung
Seite
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le er dem alten Werner in die Handlunggegeben, der als ein thätiger Handelsmannberühmt war, und dessen Spekulationen ge-wöhnlich durch d.as Glück begünstigt wurden.WchtS wünschte, aber der alte Meister sosehr, als seinem Sohne Eigenschaften zu ge-ben, die ihm selbst fehlten, und seinen Kin-dern Güter zu hinterlafsen, auf deren Besitzer den größten Werth legte; so war er einbesonderer Freund vom Prächtigen, von demwas in die Augen fällt, was aber auch zu-gleich einen inner» Werth und eine Dauerhat. In seinen, Hause mußte alles solidund massiv seyn, der Dorrath reichsich, dasSilbergeschirr schwer, das Tafelseroice kost-bar; dagegen waren die Gäste selten, denneine jede Mahlzeit ward ein Fest, das so-wohl wegen der Kosten als wegen der Un-bequemlichkeit nicht oft wiederholt werdenkonnte. Sein Haushalt ging einen gelöste-