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3 (1795) [Wilhelm Meisters Lehrjahre. Bd. 1]
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nütz, was uns nicht unmittelbar Geld in denBeutel bringt, was uns nicht den allernäch-sten Besitz verschafft? Hatten wir in demalten Hause nicht Raum genug? und wares nöthig ein neues zu bauen? Verwendetder Vater nicht jährlich einen ansehnlichenTheil seines Handelsgewinnes zur Verschöne-rung der Zimmer? Diese seidenen Tapeten,diese englischen Mobilien sind sie nicht auchunnütz? Könnten wir uns nicht mit geringe-ren begnügen? Wenigstens bekenne ich, daßmir diese gestreiften Wände, diese hundert-mal wiederholten Blumen, Schnörkel, Körb-chen und Figuren einen durchaus unangeneh-men Eindruck machen. Sie kommen mirhöchstens vor wie unser Thearervorhang.Aber wie anders ists vor diesem zu sitzen!Wenn man nock> jo lange warten muß, so.weiß man doch, er wird in die Höhe gehen,und wir werden die mannigfaltigsten Gegen-