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lisch der Gottseligkeit. 47-
r) Daß, wenn wir wider die Epcesse inäußerlichen Dingen, als in Kleiderpracht,in Häuiern , in Hausrach u. s. w. schreiben,wir damit denjenigen gar nicht das Wortreden wollen, welche auf eine ausleuchrendeSingularität in dergleichen äußeren Dingensich legen, und ihr Lbristenthum darein setzen,sich selbst deßwegen für fromm halten, auchandere, die keinen solchen Schein machen,gering achten, oder verurrheilen. Man bezeu-get vielmehr, daß solches eine pharisäischeHeuchelei und gemachte Scheinheiligkeit sey,welche in GOttes Augen ein Greuel ist,und im Feuer die Probe nicht halten wird.
2) Daß auch keine einige Person sich be-schweren dürfe, daß man sie hierdurch insbesondere antaste, welches man keineswegsgesinnet ist; denn obschon einige gefährlicheReden angeführet werden, die man von par-ticulieren Personen gehöret hat; so will mandoch von solchen allen nicht hoffen noch glau-ben, daß sie an solchen schädlichen Folgen,die daraus von anderen gezogen sind, oderwerden können, schuldig sind. Man stelletnur solche Reden insgemein vor, ohne Per-sonen zu benennen, wovon sie hergekommen,und zeiget sodann derselben Unrichtigkeit undGefährlichkeit, so sie (wo nicht bei solchenPersonen selbst) doch bei andern haben, oderhaben können. Kurz! wen sein Gewissen inWahrheit frei spricht, der wird von uns keines-
weges