Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
467
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nach der Gottseligkeit. 46?

ch beth, ja die ganze Lehre JEsu Christi auf,« Zehoben; und hingegen allen Sünden,»V Schanden und Lastern die Thür geöffnet?

^ Ist und bleibet nicht der Weg zur Se^ligkert für die verderbte Natur ein schmaler«k Weg, und eine enge Pforte? Und sollteN dann derjenige wohl aus diesem Wege seyn,ilj der dem Trieb seines eigenen Willens seinerW Sinne, und seines Fleisches so frei, und«,! in allem folget?ick! z.

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Sollte dieß wohl ein guter Geist, und derGeist JEsu Christi seyn können, der zu so!»chem ungebundenen Leben Freiheit gibt undnimmt; zum Pracht und Ueberfluß, zu eitlenGesprächen und Gesellschaften, zu unnützemZeitvertreib; ja oft gar zu allerhand Scherz,reden, Lachen, Spielen, u. d. gl.?

Ist es nicht ein offenbares Kennzeicheneiner Unrichtigkeit, einer Abweichung, undeines falschen Geistes, wenn eitle Gesprächeund Gesellschaften gesuchet, hingegen from-l nier Seelen Gesellschaften und Gespräche ge,' ring geachtet, und gemieden werden?

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Sind nicht alle Wahrheiten GOttes,D auch oie erste Buchstaben der Lehre Christi,

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