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Der lziste Brief.
»ich«!
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Das Verhalten des KindleinS IEfus in seiner Pil-grimschaft. Von dem tiefen und stillen Wohl-seyn. Daß man GOtt mehr als alles liebenmüße.
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^ Zn der Kindheit JEsu geliebte Schwe-ster!
Mie muß sich das Kindlein JEsus nicht so^ wunderlich führen laßen! In der Frem-de wird es geboren; bald wird es in denTempel getragen, von dannen wieder nachVerhieben,, dann gar in Egypten; hernachbringt mans wieder nach rrrazarerh; undbei allen Veränderungen bleibt es , was esist, nämlich ein Kindlein, das an die Ver-änderungen nicht denket, sondern unverän-dert seinem himmlischen Vater überlaßenbleibt. Wie so schön und nöthig wäre auchlins diese Gestalt, die ich mir auch bei mei-ner gegensireitigen Lebensart, öfters gewün-schet habe.
Gestern bin ich von der Reise gekommen,nachdem ich vier Tage aus gewesen,, undmich mit allerhand habe bemühen mäßen.Hier finde wieder Briese und Zuspruch, sodaß kaum deine mir recht angenehme Briefehabe überlesen, will geschweige»; beantwor-2ta 2 tm