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Ast
I-Theil. ! 26 ster Brief.
Z6r
N'ik einander ewig finden und grüßen. Amen!ZEsus.
Dein
Mülheim,den i;. Mai 1732.
schwacher Reisegefährte.
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Der i26steBrief.
Daß wir nur mit GOttes Wohlgefallen zufrieden,und unser Amt seyn laßen sollen, GOtt zu, lieben und gehorsam zu seyn.
Zn der Gnade herzlich geliebte Schwe-ster!
Me gern ich auch hätte wollen dorthin kom-^ men, so hat stchs dennoch bis daher nochgar nicht schicken wollen; wir müßen dem-nach unsere Neigungen, wie gut und unschul-dig die auch seyn möchten, nur wiederumin GOttes Wohlgefallen verlieren, der alleingenug rst. Ach! das sollten wir ja so herzlichZern, und mit keinem Verdruß noch Last thunin den Gelegenheiten, die uns täglich dazuVorkommen, und alles ander? wollen augen-blicklich, aber sanfte, sinken laßen, und vonHerzen unaufhörlich und in allem sagen: Ja^acer! also jfts wohlgefällig gewesen vorZ 5 dir.
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