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I.THeil. uzter Brief.
D», Erleichterung des Standes vorher gegangenM wäre. 4- So lange die Anfechtung währet,sich selber Schaden zu thun, ist es gut undDs Mhwendig, daß man genaue Wacht undM, ^ Aufsicht über ihn hat: doch, wenns geschehenkann, ist es am beßten, daß ers eben nicht'A st merke, es sey denn, daß Gefahr da wäre;kküi, und, wenn cs wegen der Gefahr nicht noth-EA wendig ist, darf man ihn auch nicht stracks", s>ch zu enge einschränken, damit es nicht schlim-öWf mer werde.
M Droben Hab ich noch vergessen, zu erins«k, nern, daß es gar albern heraus kommt, daß!w>! er schließen will, eine Sünde in den heiligenöllip Geist begangen zu haben, weil ihn der Teufel>M,' gezwungen hätte, ihn anzubethen, und«lk GOtt zu ^verachten. Wo Zwang ist, daist gar keine Sünde, (denn Sünde ist einW williges Werk) vielweniger eine Sünde inden heiligen Geist. Und zudem, so ist es auchW nur Einbildung, daß er solches gethan hätte;jM ich kenne ihn und seinen Zustand besser.Ai: Der Feind mag ihm in Gedanken gebrachtM, haben, was er will; und wenn er auch,Wch durch GOrtes Zulaßung, seine Lippen besD» wegte, etwas Unanständiges zu reden, soM! kann ihn ein solcher aufgeworfener Koth nicht^ besudeln. GOtt stehet auf den Grund desWillens, der ihn meynet, und welcher derSünde Feind ist; kann der liebe Freund sel-^ > bigcn gleich nicht bei sich selbst finden, so kannes doch derjenige, der Herzen und Nieren^ ^ l prüfet.