276 Geistliche Briefe.
verbergen in aller Einfalt und Stille. Daist die Hand unsers Heilandes, wovon er E'Isagt: Meine Schafe sind in meiner Hand; ?u. s. w.
Ich muß abbrechen, weil die Gelegenheit Eforteilet. Ich übergebe euch von Herzen dertreuen und mächtigen Liebeshand dieses un->»>^sers Erzhirten, der euch führen, weiden undschützen wolle ewiglich! Ja, Amen! Er wird iMes thun. Denker auch an mich, der ich so AMelend bin, und sonderlich jetzt in vielen ver- M!drießlichen Dingen stecke; ich werde auch insßmein Paar Tagen wohl verreisen müßen. Jch M;«hoffe auf G-Ott, der so weise und gütig isi.,M^JEsus segne euch! in welchem ich verbleibe Wn
Euer
iln'ilkeim, schwacher Mitbruder.A
den is.MerzryZo.
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Der 98ste Brief. L
Von der anbethungswürdigen Vorsehung Gottes,^...um uns gründlich willenlos zu machen.
In der Gnade JEsu vielgeliebte FreunH"- dinn!
/Ks wird euch, sowohl als uns allen hierEohne Zweifel was unvermuthet vorkom-M^
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