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Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
271
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I. Theil. 96ster Brief. 2?r

H Natur, oder Vernunft viel Einwendens hat,kn, ist nicht zu verwunderen; sie ist des Mitra-Dn thens so gewohnt, daß sie sich einbildet, dieh», Seele sey verpflichtet, ihr von allem, was siekn, vornimmt. Red und Antwort zu geben. Lastsie draußen stehen und murren! Die Kinderraisonniren nicht; sie trauen der Muttergleich-st!, sam blindlings. Es werden Tage kommen,H in uns und außer uns, da alle Klugheit derd»l» Menschen wird zu Schanden werden durch dieiG Kindheit JEsu. Ja, Amen!

>!« Zur Antwort auf das Uebrige eures Briefs! M von der Beschässcigung mrr euren Elenden,Mi oder mir GGrres Liede in JEsu, dienet:K daß es im Anfang sehr nützlich ist, fein Jn-«A und Auswendiges in Wort, Werk, Gedan-Än ken und Begierden zu erforschen, und feineK- Sünden und Elenden frei zu betrachten, da-i»,!i mit die Seele in der Erkenntniß ihrer selbst,und in der Furcht GOtres möge erhalten undUsi gefördert werden; es ist gut und dienlich, daßki A, die Menschen dazu angewiesen werden. Den--U noch vermag diese Uebung niemand nach demGesetz vollkommen, gerecht, und heiligW« zu machen, sondern es'ist eine 2lnführung,M, einer besseren Hoffnung (siehe Hebr. 7, 19.

nach Reiyens Uebers.) welche bessere Hoff-«K nung, besserer Weg, bessere Uebung dieseW ist: daß wir im Glauben in dem Blute JE--su wieder als einfältige Kinder dlll. zu GOreJj, naben, und mit ihm vertraulich umgeben inunseren Herzen, wse Paulus daselbst andeutet;'(x sonder-