I. Theil. 88ster Brief.
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mehralseinmal, durch den geschwinden Postil-lion des ewigen Geistes der Liebe JEsu beant-wortet worden: das must sich doch am Herzenlegitimirt haben.
Von austen kann ich nicht, wie ich will.Durch Schwächlichkeit der noch anhaltendenFlüsse, und noch mehr durch viele Arbeit,werde vielfältig gehindert. Unser GOttkindJEsus ist HErr und Meister, und unser Werkund Seligkeit bestehet in der augenblicklichenAbhänglichkeit von seiner Leitung, und in dersüßen Unterwerfung an alle, auch widersin-nige Schickungen seiner anbethungswürdigenVorsehung. Alle meine Ruhe ist in derGleichgültigkeit; und mein großes Geheimist, nichts zu wollen; sagt ein französischerSchreiber.
Diese in- und auswendige Willenlosheit,Beugsamkeit, und Geschmeidigkeit disponiretuns, daß JEsus aus, in, und durch unsmachen kann, was ihm beliebt; sie hält unsin der Ordnung GOttes, und demnach inRuhe, Weite und Beständigkeit. Appliciretdieses, meine liebe Schwester! ohne Ausnahmaus alles, was euch Angenehmes oder Bitte-res, von Austen oder von Innen, begegnet!Das Angenehme muß uns nur angenehmseyn, weil es GOtt giebet, weil es GOttbeliebet. O wie so lieblich und liebenswürdigist GOtt! Wie so gut ist das höchste Gut!Ich gebe den Blick in Demurh zurück.Und das Bittere must uns auch ressreÄsbis
ftpn.