r?;
-cho«
»»ch--!
Der 68ste Brief.
Daß Niemand gut ist, dann der einige GOtt jder Mensch aber durchaus Elend und Eigen-heit sey.
Wertheste Frau Gräfinn!
>2 Nach dem hohen Beruf der Gnade viel-2 geliebte Schwester!
Miewohl ich schwach und matt bin demLeibeuach, (wovon umständlicher an D. C.mml> benchttt) so drunge mich doch die Liebe, mitWM§jmgm Zeilen zu bezeugen, daß der werthestenOm Frau Gräfinn Schreiben vom 8ten Nov. vori-gen Jahrs mir recht erquicklich gewesen, undM« öfters von mir im Geist beantwortet worden,k, dk GOtt sey gelobet, der uns in Christo Ge-ikkM meinschast gegeben hat mit ihm, und unter ein-AZander, ohne und wider all unser Verdienst!>M Jetzt, und so oft mich der HErr daran erin-A nert, begehre ichs, als ein Armer, aus der sonahen und offenen GOttesfülle zu nehmen,«iltz^wann der werthesien Schwester zum Grußherzlich zuwünsche alle Förderung in dem LebennnO GOttes, und alle Vergnügung in diesem se-lüistf ligen GOtt der Liebe. Ich versehe mich auchjederzeit einer solchen Geisteshandreichung vonSeiten der werthesten Frau Gräfinn.
Je