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Der 66ste Brief.
Von dem manchfaltigen Geräusch bei anfänglich^Erweckungen, und wie GOtt zu seiner Zeitalles zu scheiden weiß.
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In der Gnade des HErrn geliebterBruder! M
Hessen Angenehmes durch die l. Br. M. Mn^ und G., denen auch dieses mit zu geben M«gedenke, habe jüngst wohl erhalten, und findemit des lieben Bruders Zeugnissen alle Ein- M»!siimmung des Gemüths. ß«k ^
Gewiß kann man obne heilige Furcht und WAiBetrübniß die manchfalrige Wege, Gewirk, > E»und Geräusch berufener Menschen manchmalnicht ansehen; und ist dennoch nicht alles undin allen unbescheidentlich zu verwerfen undabzurathen, weil doch manchem noch eineStütze und Anleitung nöthig scheinet, wegender jämmerlichen Unfähigkeit des ausgewand-ten und unrubigen Gemüths, um die innereZüge undWirkungen der Gnade zu verneh-men und zu entscheiden. Möchte man nur nichtimmer in einem Zirkel bleiben, sondern feingerade zum Ziel eilen, und zu diesem Zweckder wesentlichen Heiligung in der inneren Ge-meinschaft mit Cbristo alles übrige weislichAnrichten und mäßigen, damit man nicht
immer
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