I.THeil. ;8ster Brief. l4Z
^ dirs vielleicht zu einigem Ausschluß dienen möch-'>!>« te, ob du an die, so es begehren, schreiben' H sollst, oder nicht?
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Der Z8ste Brief.
M Unterricht für eine Person, die GOtt durch dieM, Wege der Armutb , Verachtung und veiden in»mn die Gleichförmigkeit mit IEsu Christo einfüh-
M, ren wollte.
IM wie Er war, also sind auch wir Lndieser Welt.
,^Zn ZEsu, unjerm HErrn, geliebteSchwester!
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B sollte es uns befremden, oder betrüben,M ^ wenn es uns in dieser Welt ergehet, wieo§« es unserm Haupt ergangen ist, welcher nichtM nur selbst durch Leiden vollendet worden, son-M dern auch durch eben diesen Weg vieler Trüb-sale, seineKinder in die Herrlichkeit einführet?zB Jst.es nicht vielmehr eine Ehre, ein wahresGlück und Seligkeit, ja eine Erfüllung unse-^ rer Gebether, wenn wir nicht nur innerlich,M sondern auch äußerlich dem Könige der Ehrengleichförmig werden in Armuth, Verachtung^ und mancherlei Leiden? O wie so süß schma-" cket dieses Bittere demjenigen Geist, dem^ GOlk