Druckschrift 
Bd. 1 = Th. 1 (1798)
Entstehung
Seite
131
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I.THeil. zzster Brief. izi

zu erfahren zu unserer Heilung, HeiligungA und Vergnügung in ihm, dem höchsten Gut,^ allein.

k st Ach JEsu! ich sehe die volle Brüste deiner> ^ Gnade triefen, die du uns vor unseren Mundbringest, und anpreisest. Wie sind wir so un-M achtsam, so satt, so abgekehrt, duMenschen-liebe! Schiebe endlich einmal allen unfernM Abweichungen einen Riegel vor; setze uns festgefangen bei dir durch die unüberwindlicheML Macht deiner Gnade und Liebe, daß wir inW dir bleiben und leben ewiglich! Ja, Amen!k» für mich und meine Brüder.

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^ Der zzste Brief.

Des Verfassers Verlangen nach dem Tod der Ei»genheit. Wesentliche Erkanntniß GOttes.

In der Gnade JEsu geliebte Mitglie-der!

^uer Schreiben, welches mich erquicket hat,habe zu seiner Zeit erhalten; ich hätte sel--§s bigcs gern bälder beantwortet, wo die Um-. -stände es zugelaßen hätten.

^ Ich bin vor GOtt darüber beschämt, daßseine Kinder sich noch so viel an mir gelegenseyn laßen, daß sie nach meinem Zustande ver-^ nehmen; und, wenn ich davon sagen dörfte,

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