I. Theil. 48ster Brief. irz
^ vertraue, auch nicht unbesucht und unerquicktlaßen, wann mirs noch seyn wird; nichtals einen Lohn meiner Arbeit, dann sobekäme ich die Hölle, sondern weil er so gütigW ist, und ich so elend bin.
^ Bethet doch für mich zu GOtt, liebeKinder! daß mich der HErr doch zubereite,und den kurzen Rest meiner Tage rechtfruchtbar mache zu seiner Verherrlichung.
^ Weil ich ohnedem zu thun habe, so Hab ich^ meine wenige Handlung gar dran gegeben,entziehe mich auch der Medicin, so viel ich^ immer kann. Cs ist so gut, wenn nicht alleindas Herz, sondern auch das Haupt von^ den Bildern der Dinge mehr und mehr ledig
wird, damit wir der Einwirkung GOttes /
^ recht empfänglich werden mögen.
M! Ich grüße euch, meine Geliebten! Es _
ck segne das Kindlein JEsus eure Seelen! s
^ Das Herz des Kindleins JEsu ist alleinund ganz Liebe; nirgend ist Liebe, als in^ diesem Herzen. Kein Heiliger, kein Engel,
. kein Seraphim hat Liebe, er habe es dannL aus diesem Herzen, und bleibe verbundenÄ mit diesem Herzen; dieß Herz und diese Liebe's will sich in unser Herz senken; ihm sollenwir uns ganz geben, wie wir sind, und wieA die Kindlein in ihm bleiben, so will er unsauch ganz zu Liebe machen, Amen! JEsus--r grüße euer Haus!
Der